Das Projekt Segelfliegen wurde von Herrn Bonekamp geleitet. Zahlreiche Schüler nahmen an diesem Projekt teil. Unter ihnen gab es Schüler, die schon mal in der Luft waren, aber auch solche, die noch nie geflogen sind oder die sogar Höhenangst haben. Am Ende aber waren alle Projektteilnehmer begeistert: „Das ist ja so geil! Ich würd am liebsten noch mal fliegen!“

An den drei Projekttagen wurde den Schülern ein reichhaltiges Programm geboten. Am Mittwoch, den 24.10.2007 trafen sich alle Schüler am Segelflughafen in Emmerich am Rhein und hatten die Gelegenheit, „in die Luft zu gehen“.
Am Donnerstag den 25.10.2007 waren die Schüler/innen in der Schule und arbeiteten an einer Zeitung über das Segelfliegen. Darin sollten Themen wie z.B. Rekorde des Segelfliegens oder Geschichte des Segelfliegens etc. veröffentlicht werden. Am letzten Projekttag fuhren alle Schüler dieser Projektgruppe mit dem Zug nach Düsseldorf und besuchten dort den Flughafen um mit Piloten zu sprechen und Fragen über den Beruf des Piloten zu stellen. Bei ihrem Besuch stand auch ein Besuch des Towers auf dem Programm.
Ute Beckmann 8a und Inga van Meegen 8b
Fotos: Holger Bonekamp
Das Projekt Segelfliegen brachte Aufregung und Spaß
Die Begeisterung war riesengroß und die Anspannung war kaum noch zu bändigen. Das Projekt Segelfliegen, das das meist angewählte Projekt der Schule war, wurde am Mittwoch mit dem Start der Projektwoche endlich gestartet. Selbst der Projektleiter war ein bisschen aufgeregt, wie er nach dem geglückten Start gestand. Es waren fünf Maschinen über unseren Köpfen unterwegs.

Vier Segelflugzeuge und ein Motorflugzeug. Als dann endlich die erste Maschine in der Luft war, ging es richtig rund auf dem Flugplatz. Die Maschinen kamen im Minuten-Takt herunter und gingen auch im Minutentakt wieder hoch. Der Projektleiter Holger Bonekamp war sehr zufrieden als alle munter, glücklich und voller Vorfreude auf den nächsten Flug warteten. Die Begeisterung war so groß, dass der Hund den Maschinen nachjagte.

Auch die Schüler, die vorher noch nie vorher geflogen waren und die Skepsis, die die beiden Mädchen zuvor an den Tag gelegt hatten, verflog schnell; auch sie wollten anschließend wieder schnellstmöglich in die Luft. „Zuerst dachte ich, ich sterbe als ich hochgezogen wurde, doch als ich dann oben war, fiel mir nur ein Wort ein: wow. Das war atemberaubend!” Alle waren gespannt auf den nächsten Tag, der sich im Willibrord-Gymnasium mit einer Theoriestunde beschäftigte. Die Schüler waren während der Theoriestunde voll dabei und alle arbeiteten angestrengt mit. Projektleiter Holger Bonekamp war begeistert: „Mir war klar, dass das Projekt auf jeden Fall Spaß machen würde, aber dass es so gut läuft, freut mich umso mehr.“
Am Freitag stand auf dem Programm: Besichtung mit Führung auf dem Düsseldorfer Flughafengelände. Die Aufregung war groß.
Bericht und Fotos: Max Calaminus
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