|
Die Projektgruppe von Frau Haumer hatte an den Projekttagen die Aufgabe, vier Willibrord-Spiele zu entwickeln, mit denen sie die Besucher am Samstag – dem Präsentationstag für alle Projekte - unterhalten können. Damit die Arbeit effizienter war, wurden die Schüler in vier Gruppen eingeteilt. Alle Schüler entwarfen ein eigenes Brettspiel. In diesem Spiel wurde das Wissen der Spieler zum Thema Willibrord-Gymnasium, seinen Lehrern und vielen anderen Kategorien getestet.
Damit das Spiel bis Samstag fertig gestellt werden konnte, musste hart gearbeitet werden. Aber auch der Spaß kam in dieser Gruppe nicht zu kurz. Dieses Thema war etwas für Schüler, die in der Lage sind eine gewisse Zeit lang intensiv zu arbeiten, aber das Ganze auch nicht zu ernst nehmen. Frau Haumer und ihre Schüler hatten Spaß daran, das Spiel zu entwickeln und gingen eifrig und zielstrebig an die Sache heran. Sie kamen schnell voran.
Aber erst am Samstag kam der Tag der Wahrheit. Hier wurden die Meinungen der Personen, die das Spiel getestet hatten, gehört. Alle Schüler dieses Projektes hatten Spaß bei der Arbeit und „das ist das Wichtigste an Projektwochen“, sagte Rebecca Helling.
Benedikt Helling, 9b
175 Jahre Schulgeschichte im Rollenspiel
Die Ausgangsfrage Für dieses Projekt war: „Wie kam es dazu, dass die beiden Gymnasien in Emmerich zusammen gelegt wurden?“ Mit diesem Thema befassten sich rund 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5-8 unter der Leitung von Herrn Fellendorf und Frau Moll. Als Grundlage bekamen die Schülerinnen und Schüler alte Zeitungsartikel und amtliche Dokumente. Hieraus wurden Rollenspiele konzipiert und eine gemeinsame Auswahl getroffen welche der Rollenspiele am besten geeignet seien. Weiter bekamen die Jugendlichen eine Einführung ins szenische Theaterspiel von Herrn Klug um die fertigen Stücke anschaulich darstellen zu können.
Das Ziel dieses Projektes war es, das eigenständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler zu fördern und dem Bedürfnis nach szenischem Spiel und Spaß nachzukommen. Der Spaß kam auch bei diesem Projekt nicht zu kurz und auch die Lehrer, die immer kompetent zur Seite standen, hatten viel Freude mit diesem Projekt.
Stephan Venhoeven, Stufe 12
 |
|